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Über mich

Biografie

  • 1995 - geboren in Celle
  • 2004 - mit 9 Jahren erster Klavierunterricht
  • 2006 - ich entdeckte den Boogie mit 11 Jahren (Colorado Boogie)
  • 2007 - Erste Begegnung mit Boogiegrößen wie Axel Zwingenberger beim Internationalen Boogie Woogie Festival, Lugano
  • 2008 - Teilnahme an Jugend Musiziert Regionalwettbewerb Karlsruhe, 1.Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb
  • 2008 - Teilnahme an Jugend Musiziert Landeswettbewerb Baden Württemberg, 3. Preis
  • 2008 - Erste Boogie Session mit Profimusikern u.a. Daniel Paterok, Gerd Gorke und Christian Bleiming in Münster.
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Vor meiner Klavier"karriere"

Zuerst ein paar allgemeine Informationen über mich...

Geboren wurde ich 1995 in Celle. Das liegt in Norddeutschland bei Hannover. Nach meiner Geburt zogen meine Eltern nach Karlsruhe, wo ich auch heute noch lebe.
Mein Vater zwang mich schon mit 7 und 8 Jahren zum KLavierspiel. Da daraus nichts wurde, weil ich das Klavier damals hasste, schickte er mich im Alter von 9 1/2 Jahren zu einer Klavierlehrerin.
Dort lernte ich dann mit relativ wenig Interesse und Engagement an der Sache klassisch Klavier zu spielen. Bei diversen Klaviervorspielen hatte ich dann auch schon große Erfolge, was mir dann doch sehr gefallen hat. So spiegelt sich das heute auch noch wieder: Ich trete unglaublich gerne auf. Es ist einfach das schönste der Welt wenn die Leute mitklatschen, tanzen oder einfach irgendwie mit der Musik mitgehen.

Schon mit ca. 10 Jahren haben mich die ersten Blues und Boogie Songs gestreift. Allerdings noch unbwusst. Als ich ungefähr 11 Jahre alt war spielte meine Vater auf dem Klavier eine kleine Blues-Improvisation und ich fragte ihn sofort: "Was ist das für ein Lied?". Damals wusste ich ja noch überhaupt nicht dass es kein Lied war, sondern nur eine Improvisation. Er sagte es sei "Blues".Allerdings auch das vergaß ich dann.
Ein halbes Jahr später kam es dann dass ich jene Diskette fand, die mich zum Boogie und Blues gebracht hatte.

Wie ich zum Boogie Woogie & Blues kam

Es heißt man sollte Boogie Woogie und Blues nicht nach Noten spielen, nur nach Gehör. Meiner Meinung nach ist das für den Anfang schwierig. Irgendwo muss man ja anfangen und völlig ohne Wissen über das Bluesschema und die Boogie "Licks" und "Riffs" braucht man denke ich, viel länger als erst einmal nach Noten zu spielen, um dann später daraus etwas Eigenes zu entwickeln.

Ich spiele zu Hause auf einem elektrischen Klavier, dass auch Midi Aufnahmen wiedergeben kann. Diese Technik bietet den Vorteil, dass wenn man eine Midi Aufnahme abspielt, immer ein Lämpchen über der Taste aufleuchtet die man drücken muß.
Ich hatte eine Diskette auf der ein paar Demo Songs für das Klavier waren. Auf einer dieser Midiaufnahmen fand ich irgendwann zufällig das Solfeggietto von Carl Phillip Emanuel Bach. Ich hörte es mir an und dachte:"wow das klingt ja cool",denn nach dem eigentlichen Stück war noch ein Jazzteil angehängt. Damals wusste ich noch nicht richtig was Jazz war, also suchte ich auf Youtube erst einmal nach Jazz, weil er mir so gefallen hatte.
Dort stieß ich auf ein Jazz/Blues Lied, suchte daraufhin weiter nach "Blues Piano" und fand Boogie Woogie & Blues (piano solo) #1. Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zu Boogie Woogie und ich konnte nicht mehr aufhören mir diese Musik anzuhören.

Nach einer Weile wollte ich nicht nur Boogie hören, ich wollte ihn spielen! Also googelte ich nach "Boogie Woogie Midi" und fand "Erik Vastenburg's Boogie Woogie Corner" Von dort speicherte ich mir als erstes den "Colorado Boogie" auf Diskette ab und legte diese in mein Klavier ein. Bald konnte ich den Colorado Boogie dann und hatte auch schon einige Vorspielerfolge z.B. an meiner Schule damit. Auf die gleiche Weise lernte ich dann auch den "Pinetop's Boogie".

Dann hat es mir gereicht mit dem Nachspielen nach Midis - es war an der Zeit um mir ein gescheites Notenbuch zu kaufen... Ich entschied mich für "The Real Blues 'n Boogie Buch". Das war das beste Notenbuch was mir unter die neugierigen Finger kommen konnte. Danach lernte ich dann "Go Str 4 it", "Boogie Woogie Stomp", "Just a Blues" und noch viele weitere. Anlässlich des internationalen Boogie Woogie Festivals in Lugano deckte ich mich mit allem ein was Axel Zwingenberger zu bieten hatte., :-). Zu diversen CDs hab ich mir auch das Notenbuch "Boogie Woogie Piano Solo" geleistet, was ich sehr empfehlen kann. Damit habe ich u.a. den "Boogie Woogie Be With Me" gelernt.

So also bin ich zum Boogie Woogie gekommen...und noch nicht wieder losgekommen :-)

Heute

Ich spiele Klavier seit ich 9 Jahre alt bin, also jetzt knapp 5 Jahre. Den Boogie fand ich mit 11 und spiele ihn jetzt seit mehr als zwei Jahren.

Ich habe bis heute eine tolle Klavierlehrerin. Die Klassik lerne ich bei ihr, den Boogie & Blues habe ich mir selbst nebenbei beigebracht.

Die ersten Boogie- und Bluestücke spielte ich mit 10 Jahren, damals allerdings noch unbewusst und mit weniger Begeisterung als heute, die sich aber im Laufe der Zeit schnell aufgebaut hatte.

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